A

Abbruchqoute
Die Abbruchqoute (engl.Dropout-Rate) gibt an, wieviele User einen (Z.B.Bestell-) Vorgang angefangen, aber nicht beendet haben.

Acces Provider
Vgl. Povider

Accessibility
Vgl. Barrierefreiheit

Account
Ein Konto, als Zugangsberechtigung zur Nutzung eines Rechners, Netzwerkers oder Online-Angebotes.(z.B.E-Mail).

Active X
Eine von Microsoft entwickelte Technik, mit Hilfe dieser die Browserfähigkeiten durch vom Server geladene Zusats erweitern.(http://de.wikipedia.org/wiki/ActiveX).

Ad Click
(engl. Advertising/Werbung & Click) Ein Ad Click wir immer dan gezählt, wenn Use einen Banner anklicken.

AD Click-Rate
Anzahl der tatsächlichen Klicks auf einen Banner im zur Anzahl der Zugriffe auf diese Website (Page impressions)
[Ein Maß für die Effizienz geschalteteter Internetanzeigen]

Ad Impression
Auch Ad view. Anzahl von beliebigen User-Kontakten mit einem bestimmten Werbemittel (Banner/Text/Button).

ADM
Abk.: Arbeistkreis Deutscher Marktforschungsinstitute e.V.

AD Server
Die AD Server Technilogie ist eine Hilfe zur Steuerung der Werbeverwaltung im Internet.(Buchung, Schaltung, resonazauswertung= richtige Werbung zur richtigen Zeit auf gebuchten Werbeplätzen, z.B. DobleClick und AdTech, sowie PHP AdsNew)
http://de.wikipedia.org/wiki/Ad_Serve

ADSL
Abk.: Asymmetric Digital Subscriber Line. Spezielle Form der DSL-Datenübetragungstechnik (Übetragugsasymetrien: mit unterschiedlichen Bitraten für Datenübertragung vom Internet zum Teilnehmer (Upstream) und von der Gegenrichtung (downstream)

Adwords (Google-Adwords)
Wortspiel auf englisch „Adverts“ (Werbeanzeigen) und Worte. Ist eine Form der Internetwerbung des Suchmaschinenbetreibers Google Inc.,[http://de.wikipedia.org/wiki/Google_AdWords]
Vgl. Keyword-Advertising.

Affiliate-Partnerprogramm
Engl.: to affiliate: angliedern. Eine internetbasierte Vertriebslösung, bei der meistens ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet, wenn diese z.B. mit einem Banner für ihn werben.https://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate-Marketing

AGOF
Abk.: Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung.

AJAX
Asychnronous Java Script and XML ist eine entscheidende Technologie zur Realisierung des Web 2.0.
Web Desktop ähnliche Anwendungen können realisiert werden. Dabei werden nur die veränderten bereiche mit dem Server synchronisiert. Der Nutzer kann dadurch eine Site schneller und interaktiver nutzen, bzw. durch sie zu „navigieren“.

Applet
Ein Kleinprogramm, welches in eine Website eingebunden wird, z.B. zur Animation grafischer Bestandteile der Site. (weit verbreitet sind Java-Applets)

Arpanet
Vorläufer des heutigen Internets.
http://de.wikipedia.org/wiki/Arpanet

ASCII
Abk.: America Stadard Code for Information Interchange. Ein Textformat, welches von jedem Computer gelesen werden kann.Es definiert den Zeichensatz des IBM-PC `s indem jedem darstellbaren Zeichen eine Nummer zugewisen wird.(nur engl. Alphabet) http://de.wikipedia.org/wiki/Ascii

ASCII Fixed Columns
Übergreifendes Format zur Speicherung von Datenmatrizen. Wird Z.B. für statistischen Auswertungsprogramme verwendet. Jeder Variable kann eine festgelegte Anzahl von Matrix- Spalten oder -Zeilen zugeteilt werden.

ASI
Abk.:Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e.V.

ASP und ASp.Net
Von Microsoft entwickelte Technologie zur Erstellung dynamischer Inhalte auf Websites. ASP.Net löste 2002 die veraltetet ASP Technik ab. http://de.wikipedia.org/wiki/ASP.NET

Attachement
Eine angehängte Datei in einer E-Mail. Das MIME-Protokoll ermöglicht den plattformübergreifenden versand von Dateien über das E-MailProtokoll.

Attention Tracking
Verfahren zur Messung der Aufmerksamkeit per Mausklick. Dabei klicken, vorher geschulte Betrachter, spontan auf die Punkte einer Vorlage zu der ihr Blick wandert.
http://de.wikipedia.org/wiki/AttentionTracking

Ausschöpfung
Eine Ausschöpfungsquote, der Anteil der Antwortenden innerhalb einer angesprochenen Gruppe, im Gegensatz zum Nicht-Antwortenden, der Ausfallrate.

Avatar
Grafische Darstellung (z.B. Bild, Icon, 3 D Figur) eines Indiviuums (künstlich oder real) zur Selbstpräsentation im Internet

B

Backbone
(engl. Rückgrat) Ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk zwischen verschiedenen Servern.
Die wichtigste Netzverbindung zwischen nationalen und internationalenr Knotenpunkte.

Bandbreite
Maß zur Beschreibung der Kapazität zur Datenübertragung. (Bits oder Megabits pro Sekunde).

Banner
Kommerzielle Werbeanzeige, die über einen Hypedrlink auf die Internetpräsenz des werbenden Unternehmens hinweist. Man unterscheidet zwischen statischen, animierten (kurze Fimsequenzen), HTML- ,transaktiven (Rich-Media Banner) (erlaubt Integration interaktiver Elemente) und Nano-Site Bannern (auch Microsites, Bannergroße Websites mit komplexen Funktionalitäten).Sonderformen der Bannerwerbung sind „Skyscraper“ (hochformatige, meist großflächige Form) und „Sticky Ad“ / „Scroll Ad“ (mitlaufende Banner, die nicht geschlossen werden können).

Barrierefreiheit
Informationen oder Technologien sollen für jeden Benutzer zugänglich sein, unabhängig von technischen Voraussetzungen und körperlichen Einschränkungen. Durch Accessibility sollte also jeder Mensch in die Lage versetzt werden, eine Webseite im Internet besuchen zu können. http://de.wikipedia.org/wiki/Barrierefreiheit

BCC
Abk.: Blind Carbon Copy, engl.Blindkopie. MitHilfe des BCC-Feldes kann eine Kopie der E-Mail an eine oder mehere Adressaten gesendet werden, ohne dass dies jedoch für die anderen angegebenen Empfänger sichtbar ist („Blindkopie“).
http://de.wikipedia.org/wiki/Header_(E-Mail)#BCC:_Blind_Carbon_Copy.2C_die_Blindkopie_.28BK.29

Benchmark
Messpunkt, mit dessen Hilfe eine Vergleichmessung möglich ist.

Black List
engl. schwarze LIsten, in den Domains oder E-Mail Adressen geführt werden, deren Betreiber Spam Mails versenden.

Blickbewegungsmessung/ Blickregistrierung
Auch Eye-Tracking. Eine technisch gestützte Blickbewegungs- und verlaufsmessung, als psychophysiche Methode zur Aufzeichnung der Augenbewegung. Mit speziellen Kameras wird aufgezeichnet, wohin Personen schauen und was sie sehen, wenn sie Ihre Webseiten betrachten. Es werden beim Eye-Tracking die genaue Bewegung der Augen, die Betrachtungsdauer, der Blickverlauf, die Mausbewegungen, die Pupillengröße, Klicks, Texteingaben und das Verhalten von Testpersonen untersucht.

Blog
Auch Weblog genannt, dessen Name sich aus den Begriffen Web und Logbuch ableiten lässt, ist eine Art Tagebuch im Internet. Ähnlich den Internetfotren dient es dem Austausch von Meinungen und Erfahrungen. Leser eines Blogs können Beiträge kommentieren und mit anederen Usern diskutieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Blog

Board
vgl. Forum/Foren

Brandindex

Eine tägliche Messung der öffentlichen Wahrnehmung von mehr als 550 Verbrauchermarken mit 1000 Befragten pro Tag. Es werden sieben verschiedene Dimensionen erhoben. Markenpräsenz, allgemeiner Eindruck, Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenzufriedenheit, Weiterempfehlungsbereitschaft sowie Arbeitgeberimage. http://brandindex.de

Browser
Ein lokal installiertes Programm, welches den Zugriff und die Darstellung von Angeboten im Internet erlaubt.Man unterscheidet zwischen textbasierten und grafischen Browsern.(z.B. Internet Explorer, Mozilla Firefox, Safari, Opera oder Google Chrome.

Brutto-Reichweite
Anzahl der Zugriffe auf eine Website. Diese Zahl ist nicht identisch mit der Zahl der Nutzer, denn ein Nutzer kann auch mehrfach auf eine Seite zugreifen. Sie erlaubt keine Aussage über individuelle Beweggründe oder Motive der Nutzung.[http://de.wikipedia.org/wiki/Bruttoreichweite]
vgl. auch Netto-Reichweite.

Bulletin Board
vgl. Forum/Foren

Business to business (b2b)
Abk.: B2B bezeichnet den Handel zwischen Unternehmen.

Business to Consumer (b2C)
Abk.: B2svC bezeichnet das Geschäftsverhätnis zwischen Unternehmen und dem Endkunden (Konsumenten).

Business to Employee (b2e)
Abk.: B2E bezeichnet die elektronische Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren Mitarbeitern.

BVM
Abk.: Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.

C

CA
Certificationj Authority. Eine Zertifizierngsstelle (Trustcenter), die von einer Behörde genehmigt und regelmäßig überprüft wird. Von der CA werden elektronisch erzeugte Zertifkate ausgegeben, die neben Name auch Schlüsselpaare ((öffentlicher und privater Schlüsssel) für einen kodierten Datentransfer erhalten.

Cache
Browser Cache. Ein schneller Zwischenspeicher auf der lokalen Festplatte. Zugriffsgeschwindigkeit kann erhöht und die Netzwerkressourcen geschont werden.

CAPI
Abk.: Computer Assisted Personal Interview. Eine persönliche Befragung, die von einem Rechner unterstützt wird, indem Antwoten gleich eingegeben werden und somit nicht später kodiert bzw. auf die Dateneingabe verzichtet werden kann. https://de.wikipedia.org/wiki/Computer_Assisted_Personal_Interview, bzw. CAPI. Das Common ISDN Application Programming Interface (CAPI)
http://de.wikipedia.org/wiki/Common_ISDN_Application_Programming_Interface

CATI
Abk.: Computer Assisted Telephone Interview.Eine persönliche Befragung, die von einem Rechner untestützt wird, indem Antwoten gleich am Telefon erfragt und eingegeben werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/CATI

CAWI
Abk.: Computer Assisted Web Interview.
vgl. Online- Befragung

CC
Abk.: Carbon Copy, (Kohlepapier-) Durchschlag. Eine oder mehrere durch Kommas getrennte E-Mail-Adressen, an die eine Kopie der E-Mail gesendet wird.
http://de.wikipedia.org/wiki/Header_(E-Mail)#CC:_Carbon_Copy.2C_der_.28Kohlepapier-.29_Durchschlag

CGI
Abk.: Common Gateway Interface. Eine Standardschnittstelle von Web-Servern zum Datenaustausch mit externer Anwendungssoftware.Grund
http://de.wikipedia.org/wiki/Common_Gateway_Interface

CGI-Script
Automatisches Programm, welches auf dem Internet Server abläuft und z.B. für die Verarbeitung der Online-Dateneingabe verantwortich ist. Es kann dabei in jeder Programmiersprache geschrieben weden. (vgl. auch PHP und Perl).

Chat
Kommunkationsform im Internet, bei der sich versch. User gleichzeitig in virtuellen Räumen zusamenfinden. Meist werden annonyme Phantasienamen benutzt (vgl.Nicknames).

Click me Befragung
Eine einfache Form der Online- Befragung, bei der meist nur eine kurze Frage auf der Website geschaltet wird. Z.B. zu einem tagesaktuellen Thema, wobei der Befragte sich selbst und eventuelle mehrfach rekrutiert und damit keine Repräsentativität gegeben ist.

Clickstream
Eine virtuelle „Fußspur“ des Users im Online-Angebot eines oder zwischen verschiedenen Anbietern.

Clickstream Analyse
Ein Instrument in der Internet Marktforschung. Zur Identifukation von optimalen „Navigationspfaden“.

Click-Through-Rate
vgl. Klick-Rate.

Client
Ein lokaler Rechner, an dem der User z.B. auf Online Dienste (E-Mail, FTP, WWW)zugreifen kann. Die Information bezieht der Client dabei von einem zentralen Internet Server.

CMC
Abk.: Computer Mediated Communications. Ein Begriff, der alle Formen der computervermittelten Kommunikation zusammenfasst.(E-Mail, Chat, FTP).

CMS
Vgl. Content Management System.

Cognitive Walkthrough
Technik im Rahmen einer Usability Inspektion. Vorgegebene korrekte Handlungsabläufe werden analysiert und geprüft, ob die Nutzerführung auch tatsächlich diesen Abläufen folgt. (Auch mentale Prozesse in einer hypothetischen Nutzungssituation).

Content Management System
Ein Anwednungsprogramm, welches eine gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung von Text-Bild und Multimedialen Inhalten (Content) ermöglicht und den Inhalt einer Website organisert. http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System

CMI
Vgl. Content-Mass-Index.

Content-Mass-Index
Ein Index als Begriff aus der Markforschung und E-Commerce. Beschreibt das Verhältnis zwischen einer notwendigen Information zur Herbeiführung einer Handlung eines Users, Art und Menge des Informationsabrufs und den anfallenden Kosten zur Erstellung und Bereitstellung dieser Information auf einer Internet-Seite.

Collaborative Filtering
Eine Form der Programmierung dynamischer Websites, welche ermöglicht, jedem User ein individuelle abgestimmtest Online-Angebot zu präsentieren, welches sich an seinen Interessen, Wünschen und Bedürfnissen orientiert. Voraussetung dafür sind enstrpehenden Nuzerdaten, d.h. die Erstellung von Nutzerprofilen mit individuellen Merkmalen, wie Alter, Beruf, Hobby.

Community
Eine virtuelle Gemeinschaft der Nutzer von Online Angeboten. Local Communities sind auf einen geografisch Bereich beschränkt und fördern damit die Möglichkeit des realen Kontakts.

Computer-Virus
vgl. Internetviren.

Conjoint Analyse
Eine multivariate Analysemethode, die Kundenpräferenzen nach einer dekompositionellen Vorgehensweise erfasst. Präferenzen werden dabei aus einer ganzheitlichen Produktbeurteilung, d.h. die Bedeutung einzelner Eigenschaften für die Gesamtpräferenz ermittelt.

Content
Der Inhalt (Texte, Grafiken, Videos und Klänge) einer Website oder einer Datenbank. Man unterscheidet Paid Content (kostenpflichtige Angebote unter Uhrheberrecht) und open content (kostenlose Angebote, deren Weitergabe und gewerblicher Nutzung gestattet ist). User Generated Content bezeichnet den Inhalt der von Nutzern im Web 2.0 generiert wird.

Coockie, Cockies
Eine Kurzinformation, die der WebServer beim Zugriff auf eine Website im lokalen Browser ablegt, um einzelne User bei einem Folgebesuch zu identifizieren (Personalisierung)
http://de.wikipedia.org/wiki/Cookie

CPC
Abk.: Cost per Click. Auch Pay per Click.Kosten der Bannerschaltung in Bezug zur Zahl der tatsächlichen Klicks, der Zahl der duch das Banner induzierten Zugiffe auf die Website.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pay_per_Click

CPL
Abk.: Cost per Lead. Kosten der Bannerschaltung in Bezug zur Zahl der online gesamelten vollständigen Kotanktadressen (Leads).
http://de.wikipedia.org/wiki/Cost_per_Lead

CPO
Abk.: Cost per Order. Kosten der Bannerschaltung in Bezug zur Zahl der tatsächlich getätigten Online- Käufe.
http://de.wikipedia.org/wiki/Cost_per_order

CPM
Abk.: Cost per Mile/ Thousand. vgl. TKP
http://de.wikipedia.org/wiki/Tausend-Kontakt-Preis

CTR
Abk.: Click Through Rate. Vgl. Klick-Rate.
http://de.wikipedia.org/wiki/Klickrate

Customer Relationship Management (CRM)
Die Ausrichtung Kundenrelevanter Geschäftsprozesse zur Selektion, Gewinnung und Bindung profitabler Kunden.
Aufbau und Pflege langfristig erfolgreicher Kundenbeziehungen.

D

Data Mining
„Datenschürfen“ ist eine Technologie zur Identifizierung komplexer Zusammenhänge in umfangreichen Datenbanken aufgrund statistischer Kriterien.
http://de.wikipedia.org/wiki/Data_mining

Datenflusskontrolle
Auch Handshake und Flow Control. Ein Kommunkationsprotokoll für den Datentransfer über eine serielle Schnittstelle. Zwei an einer Übertragung betilgten Teilnemer werden nach jedem Übertragungsvorgang durch unmittelbare Quittungssignale synchronisiert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Datenflusskontrolle

Datenschutz im Internet
Für Erhebungen im Internet sind das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und das Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG) relevant.

DAU-Test
Eine unstruktrurierte Form des Usability-Test (DAU= Dümmster anzunehmender User).Ziel der Methodes ist es, den User selbst bei völlig unsachgemäßen Nutzungsverhalten zum Informationsangebot zu führen.
http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCmmster_anzunehmender_User

Demografische Daten
Demografie bezeichnet den Zustand und die Entwicklung einer Bevölkerung. Demografische Merkmale sind z.B.: Alter, Geschlecht, Familienstand, Einkommen, Familiengröße, Beruf. Demografische Daten werden z.B. durch Fragebögen an die Zielgruppe erhoben.

DENIC
Abk.: Deutsches Network Information Center [http://www.denic.de] hat seine Sitz in Frankfurt und betreibt den Primary- Namensserver für die Top-Level-Domain DE.

Desk Research
Sekundärfoschung durch den Rückgriff auf vorliegende (externe) Daten.

Deutscher Usability Verband
Die deutsche Anlaufstelle für Usability ist der Usability Verband (GC-UPA). Er ist ein Berufsverband für Usability Professionals. Gleichzeitig ist er ein sogenannter German Chapter (GC) des amerikanischen Usability-Verbands „Usability Professionals Association“ (UPA).

Divided Attention
„geteilte Aufmerksamkeit“. Typisch für die Divided Attention ist die Aufmerksamkeit auf mehrere Sachen. D.h. der Mensch ist in der Lage gleichzeitig mehrere Aufgaben zu bearbeiten. Beispiel ist das Cocktail-Phänomen, bei dem jeder seinen Namen aus einem lauten Raum heraushört, d.h. die Aufmerksamkeit zwischen verschiedenen Gesprächspartnern wechselt.

DGOF
Abk.: Deutsche Gesellschaft für ONline Forschung e.V.
http://dgof.de

D-HTML
Abk.: „Dynamic HTML“. W3C spezifizierte Erweiterung für HTML, mit der INhalte von Websites anhand bestimmter Kriterien (wie z.B. durch Mouse-Klicks) angepasst werden können. Es ermöglicht z.B. die Erzeugung mehrerer Ebenen sowie die Einbindung sich bewegender Elemente.

Digitale Unterschrift
Ein elektronisches „Briefsiegel“ mittels dessen Empfänger prüfen kann, ob eine Nachricht nach dem Versand verändert wurde.(z.B. bei geschäftlicher E-Mail Korrespondenz).Der Begriff „digitale Signatur“ bezeichnet eine Klasse von kryptografischen (d. h. mathematischen) Verfahren. Nicht zu verwechslen mit mit dem Begriff „elektronische Signatur“ , welcher ein rein rechtlicher Begriff ist.
vgl. elektronische Signatur.

Digitales Zertifikat
Vgl. Zertifikat.

DIN EN ISO 9241
Die Norm DIN EN ISO 9241 wurde zunächst mit dem Namen „ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mit Bildschirmgeräten“ beschrieben. Seit 2006 wird sie nun als „Ergonomie der Mensch-System-Interaktion“ bezeichnet.
Sie ist in verschiedene Teile gegliedert. Der bekannteste Teil der Norm „Teil 10“ wurde 2006 auch überarbeitet und aktualisiert. Er trägt nun die Bezeichnung 9241 Teil 110 und beinhaltet weiterhin die Beschreibung von sieben Gestaltungsgrundsätzen, die im Detail verbessert wurden:

  • Aufgabenangemessenheit
  • Selbstbeschreibungsfähigkeit
  • Steuerbarkeit
  • Erwartungskonformität
  • Fehlertoleranz
  • Individualisierbarkeit
  • Lernförderlichkeit

DIN
(Deutsches Institut für Normung eV) EN (Europäische Norm) ISO (internationale Normungsorganisation)

Disc-By-Mail -Befragung
Im Unterschied zur E-Mail Befragung wird hier der Fragebogen auf einer CD-ROM gespeichert und zur offenen Beantwortung verschickt.

DNS
Abk.:Domain Name Service. Ein Dienst, der IP-Adressen und Domain-Namen einander zuordnet.

Domain
Eine virtuelle „Hausnummer“ eines Online-Anbieters. Gelesen wird von „rechts nach links“. Top-Level-Domain (d.h.ein kürzel für Länder oder Organistaionen ), Second-Level-Domain (z.B. der Firmenname des Online-Anbieters) und Subdomains (z.B. Unterdomains großer Online-Anbieter. Jede Domain kann nur ein einziges Mal vergeben werden.

Dotcom
Eine Kurzbezeichnung für (schwerpumktmässig) im Internet agierende Unternehmen. Abgeleitet vom Domain Kürzel“.com“ für commercial, geschäftlich.

Download
Eine Bezeichnung für das Herunterladen von Daten auf den eigenen lokalen Computer. (Übertragung und Speicherung).

Drop-Out-Rate
vgl. Abbruchquote.

DSL
Abk.: Digital Subscriber Line bezeichnet Techniken für eine digitale Breitband-Verbindung über das Telefonnetz und wird in Deutschland als synonym für einen scnellen

Double Opt-In
Ein Verfahren, welches vermeiden soll, dass Personen durch Angabe fehlerhafter Daten gegen ihren Willen kontaktiert werden.
Nach dem Eintrag z.B. in einen Newsletter-Verteiler erhält der User eine Bestätigungsmail als erneute Anmeldebestätigung.

Dynamische Website
Eine „intelligente“ Site, die erst zum Abfragezeitpunkt auf dem Server generiert wird. Im Gegensatz zu zu der rein layout-orientierten Internet-Sprache HTML, kann die dynamische auf Eingaben des Users reagieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamische_Webseite#Dynamische_Webseiten

E

E-Commerce
Ein Überberiff für verschiedene Arten des Geschäftsverkehrs im Internet. Z.B. Ein-Verkauf, Online-Banking, Aktienhandel.
http://de.wikipedia.org/wiki/E-commerce

EDI
Abk.: Electronic Data Interchange. Ein elektronischer Datenaustausch anhand fester definierter Formen und Standards.Z.B. Regeln des „American National Standards Institute“ (ANSI) oder „Economic Comission for Europe“ (ECE).
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronischer_Datenaustausch

Elektronische Signatur
Sie erfüllt technisch gesehen den gleichen Zweck wie eine eigenhändige Unterschrift auf Papierdokumenten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronische_Signatur
Für bestimmte Bereiche stellen die nationalen Gesetzgeber zusätzliche Anforderungen an elektronische Signaturen. So erfüllen in Deutschland nur qualifizierte elektronische Signaturen gemäß § 2 Nr. 3 Signaturgesetz (SigG) die Anforderungen an die elektronische Form gemäß § 126a BGB, die die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform ersetzen kann.
http://de.wikipedia.org/wiki/Qualifizierte_elektronische_Signatur

Elektronisches Tagebuch
Eine Methode zur Datenerhebung, bei der Teilnehmer in bestimmten Abständen über Erlebnisse und Erfahrungen mit Produkten oder Dienstleistungen schriftlich festhalten und per Internet an die Forscher übermitteln.

E-Mail
Elektronische Post, die eine Angabe der E-Mail Adresse des Adressaten, eine Betreffzeile, oft CC und BCC-Felder sowie den eigentlichen Textteil enthalten. Es können auch Dateien in den verschiedenen MIME-Formaten einebettet werden. Mit Hilfe des SMTP-Protokolls können komplexe Dateien von Rechner zu Rechner übertragen werden. Leider auch Viren, die z.B. das Adressbuch von Mailingprogrammen nutzen, um sich weiter zu versenden.
http://de.wikipedia.org/wiki/E-mail

E-Mail Adresse
Eine virtuelle Postanschrift des Users, welche die Userkennung, den Rechnernamen und das Domainkürzel beinhaltet. Wobei die ersten beiden Elemenete durch das @ engl.at getrannt sind.
http://de.wikipedia.org/wiki/E-Mail-Adresse

E-Mail Befragung
Eine spezielle Form der Online-Befragung, bei der ein Fragebogen in eine E-Mail integriert zugeschickt wird.

E-Mail-Listen
vgl. Mailinglisten.

E-Mail Client
vgl. Client.

Emoticon
Eine Zeichenfolge zum Ausdruck von Gefühlen und Emotionen. 🙂
http://de.wikipedia.org/wiki/Emoticon

Ergonomie
Eine Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit, griech. ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel).Sie strebt die bestmögliche Anpassung von Arbeitsbedingungen und Maschinen an menschliche Bedürfnisse an.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ergonomie
vgl. auch Usability.

ESOMAR
Abk.: World Association of Opinion and Marketing Research Professionals.
http://de.wikipedia.org/wiki/Esomar

Ethernet
Auch als Erweiterung Fast Ethernet bezeichnet eine herstellerneutrale Technologie, die im Local Are Network (LAN) Daten mit einer Geschwindigkeit von 10 bzw. 100 Millionen Bit pro Sekunde im lokalen Netzwerk übertragen kann.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ethernet

Experten Gutachten
Auch Expertenurteil. Eine wichtige Usability-Methode, bei der Experten in die Rolle der Nutzer schlüpfen. Anstelle von empirischen Userbefragungen werden Urteile und Ergebnisse von Gutachtern, bzw. Experten zur Evaluation der Usability herangezogen. Dafür werden Rahmenbedingungen recherchiert. So z.B. die Zielgruppe, Interessen der Beteiligten, Branchengepflogenheiten und Anforderungen an die Marke. Davon ausgehend werden Nutzungsszenarien erstellt. Schließlich prüfen die Experten die Anwendung daraufhin, wie tatsächliche Nutzer typische Aufgaben mit ihr erledigen können.
QUICK Check / BASIC Check

Experten Rating
Spezielle geschulte Rater bewerten Online-Angebote anhand eines standardisierten Kategoriensystems.
vgl. Experten Gutachten Review.

Expert-Review
Experten-Bewertung
Vgl. Expertengutachten

Extranet
Eine kontrollierte Erweiterung des organisationsinternen Intranets um die wichtigsten Kommunikationspartner. Eine alternative Möglichkeit der Übermittlung elektronischer Daten ohne Zugang zum globalen Internet. Das PPP- Protkoll wird meist durch das verschlüsselte PPTP- Protokoll ersetzt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Extranet

Eye-Tracking
vgl. Blickbewegungsmessung

F

FAQ-Liste
Abk.: Frequently Asked Questions. Liste mit häufig gestellten Fragen zur „ersten Hilfe“ bei Fragen oder Problemen in der Nutzung des Internetangebotes.

Filesharing
Austausch von dateien zwischen Internetnutzern. Die Dateien werden dabei nicht zentral auf einem Server bereitgestellt, sondern innerhalb eines Verbunds von Rechnern übertrage. Ein spezielles Programm ist für den Zugriff auf diese Peer-to- Peer Netzwerke erforderlich.

Filterführung
Antwortabhängige Präsentationen von Fragen innerhalb meist computergestützten Befragungen.(CAPI, CASI, CATI)

Firewall
Schutz des Intranets vor Angriffen aus dem Internet mittel spezieller Hardware- oder Software-Komponenten. Durch Kontrolle des Netzverkehrs (im privaten Bereich zwischen lokalen PC und Internet)

Flash
Ein Standardformat und ein Software für vektorbasierte Grafiken im Internet, welche die multimediale & interaktive Gestaltung.[http://de.wikipedia.org/wiki/Adobe_Flash]

Flash-Coockies
Eine neue Art der Speicherung von Benutzerdaten auf dem surfenden PC durch Adobe Flash Player,de nur sehr aufwändig gelöscht werden können. Im Unterschied zu herkömmlichen Coockies (HTTP-Coockies) ermöglicht diese Technik den Websites, Inhalte browserunabhängig und ohne Verfalssdatum auf dem Rechner des Users zu speichern. Diese werden nicht von der Coockieverwaltung des Browsers administriert sindern bei Bedarf manuell gelöscht werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Flash-Cookie

Flat-Rate
Davon ausgehend werden Nutzungsszenarien erstellt. Schließlich prüfen die Experten die Anwendung daraufhin, wie tatsächliche Nutzer typische Aufgaben mit ihr erledigen können. Ein Pauschaltarif ursprünglich für die Nutzung des Internets.

Flow Control
Vgl. Datenflusskontrolle
http://de.wikipedia.org/wiki/Flow_Control

Fortschrittsbalken
Meist grafisches Element, welches dynamisch anzeigt, wieviel bereits von dem Vorgang erledigt wurde. (z.B. wieviel Prozent bei Befragungen bereits beantwortet wurden)

Forum; Foren
Webforen dienen der Kommuniaktion von Internetnutzern. Meist diskutieren User in einem abgegrenzten Bereich über Fragestellung oder tauschen Informatoinen aus.Ein Forum glieedrt sich in Threads (zusammeghörige Beiträge in einem übergeordneten Themenbereich) und Postings (Ein Diskussionsbeitrag innerhalb eines Threads).

Fragebogen Batterie
Ein Satz von Fragen zu einem bestimmten Gegegenstand.

Fragebogen Tools
Spezielle Software zur Eleichterung der Programmierung von Online- bzw. E-Mail-Fragebögen.

Frame
Rahmen, als Möglichkeit die Internetseite in verschiedene Teilfenster aufzuteilen.

FTP
Abk.: File Transfer Protocol. Ein Internetdiens zur digitalen Übertrgung von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern.
http://de.wikipedia.org/wiki/File_Transfer_Protocol

G

Gebrauchstauglichkeit
Ein Produkt oder System wird als gebrauchstauglich definiert wenn eine effektive, effiziente und zufriedenstellende Nutzung gemäß den Erfordernissen der Benutzers erfüllt ist.
Vgl. Usability.

GIR-L
Abk.: German Internet Researc List. Ein Diskussionsforum, 1996 gegründet, zu allen Themenbereichen der Internetforschung.
http://www.online-forschung.de/gir-l/home.html

GOR
Abk.: Gerenal Online Research. Eine Tagung, seit 1997 partnerschaftlich von DGOF und einem lokalen Organisationsteam durchgeführt.Im Mittelpunkt stehen empirische Studien, die sich mit dem Internet als Erhebungsinstrument oder Forschungsgegenstand auseinandersetzen.
http://www.gor.de/gor08/

Graylisting
Eine Möglichkeit der Bekämfung von Spam. Der Mailserver verweigert temporär die Annahme einer E-Mail von einem unbekannten Absender.
http://de.wikipedia.org/wiki/Greylisting

Grundgesamtheit
Die Menge der Personen, für die die Aussagen einer Untersuchung gelten sollen.

Guest Book
Ein virteulle Gästebuch, in dem die Nutzer einer Website dem Anbieter Eindrücke, Lob und Kriik hintelasen können.

H

Handshake
Vgl. Datenflusskontrolle.
http://de.wikipedia.org/wiki/Handshake

HCI
Human Coputer Interaction. Kommuniaktion von Mensch und Computer über unteschiedliche Eingabesyteme (z.. Tatsatur, Maus, Track-ball).

Header
Metainformation am Anfang einer Datei. Bei Websites der obere Teil einer Website.
http://de.wikipedia.org/wiki/Header

Heavy User
Kunden, die ein bestimmtes Produkt besonders häufig nachfragen und daher die Hauptzielgruppe des Marketings darstellen. Im Internet sind es diejnige, die überdurchschnittlich viel und lange online sind.

Heuristiken
Heuristiken drücken erwünschte Eigenschaften der Interaktionen zwischen dem Nutzer und einem interaktiven System aus (Lavery et al., 1997).

Heuristische Evaluation
Eine Technik einer Usability Inspektion, die mit einer vergleichsweisen geringen Zahl von Gutachtern die Nutzungsschnittstelle eines Produktes untersucht und überprüft, inwieweit dise mit bestimmten Usability-Heuristiken übereinstimmt.

Hit
Zahl der Zugriffe, die in der Protokolldatei (Logfile) des Servers verzeichnet werden. Im Gegensatz zu den Vistis zählen Hits alle Anforderungen zum Laden einer Datein vom Server. (Dadurch liegt Zahl der Hits i.d.R. über der Zahl der Page Impressions).

Hit-Rate
Anzahl der Zugriffe auf einer Website in einer bestimmten Zeitperiode. Die Zahl der Zugriffe („Brutto-Hit-Rate“= Bruttoreichweite) ist nicht zu verwechslen mit der Zahl der Nutzer einer Website („Netto-Hit-Rate“= Nettoreichweite), da diese auch mehrmals auf eine Site zugreifen können.

Homepage
Die erste Seite, die Startseite, die beim Aufruf eines Online-Angebotes erscheint.
http://de.wikipedia.org/wiki/Homepage

Host
Ein an das Internet angeschlossener Rechner, mit eindeutiger IP Adresse, der Onine Dienste anbietet.

HTML
Abk.: Hypertext Markup Language. Hypertext Auszeichnungssprache. Eine Konvention zur Erstellung des Grundgerüstes von Internetseiten. HTML besteht aus Tags (standardisierten zeichenfolgen, die dem Browser angeben, wie die unterschiedlichen Bestandteile des HTML Dokuments angegeben werden sollen.
http://de.wikipedia.org/wiki/HTML

HTML-Tags
vgl. HTML

HTTP
Abk.: Hypertext Transfer Protocol. Ein Protokoll zur Übertragung von HTML Dokumenten vom Internet Server zum lokalen Browser.
http://de.wikipedia.org/wiki/HTTP

Hyperlink
Synonym für Link. Querverweise im Internet, der den Sprung auf eine andere Website ermöglicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink

I

ICMP
Abk.: Internet Control Message Protocol. Eine Erweietrung des TCP/IP -Protokolls. Es dient in Netzwerken zum Austausch von Informationen und Fehlermeldeungen.
http://de.wikipedia.org/wiki/ICMP

ICANN
Abk.: Internet orporation for Assigned Names and Numbers: Eine Organisation, die die internationale Vergabe und Verwaltung von Dommains und Internetnummern abwickelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/ICANN

ICQ
„I seek you“. Ein weitverbreitetes Instant Mesagging Programm (nachrichtensofortversand) von AOL, das den User u.a. darüber informert, wenn Freunde und Bekannte online sind, um zu chatten oder Daten auszutauschen.
http://de.wikipedia.org/wiki/ICQ

IMAP
Abk.: Inter Messahge Access Protocol. Das Anwendungsprotokoll erlaubt den Zugriff auf und die Verwaltung von empfangenen E-Mails, die sich in einem Postfach auf einem Mailserver befinden. http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Message_Access_Protocol

Incentive/ Intencivierung
Engl. Belohnug. Auch Kaufanreiz. Eine Prämie, die häufig zur Beeinflussung wie z.B. Steigerung der Teilnahmemotivation eingesetzt werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Incentive

In-Home-Netzwerk
Verknüpfung veschiedener Multimedia-Systeme (PC, TV etc.) beim Endverbraucher in einem integrierten Netz.

In- Home- Test
Eine Bezeichnung für die Durchführung von Usability-Test bei den Testpersonen zu Hause oder am Arbeitsplatz (In-Office) anstatt in einem Usability-Lab.

Internet
Dezentrales, internationales Computernezwerk, welches aus dem militärisch genutzten Arpanet entstanden ist.Das Grundprinzip ist ein etzwerk aus einer Vielzhal miteinander verknüpften Servern.
http://de.wikipedia.org/wiki/Internet

Internet-Penetration
vgl. Reichweiten des Internets.

Internet-Server

Vgl. Server.

Internet-Viren
Bezeichnung für Programme, die über das Internet Verbreitung finden und sich, wenn sie einmal geladen sind, vervielfältigen können. Sie verfolegn den Zweck, den Betriebsablauf eines Computers zu stören. http://de.wikipedia.org/wiki/Computervirus

Interstitial
Engl.Zwischenräume. Eije Website, die während des Surfens beim Wechsle zwischen Websites eingeblendetr wird, ohne das sie aufgerufen wurde.

Intranet
Ein unternehmensinternes Netzwerksystem, welches vom Aufbau, bzw. Layout her mit dem globalen Internet kompatibel ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Intranet

Inzidenz
Maß für die Häugigkeit des Auftretens eines bestimmten Merkmals (z.B. ein siziodemografisches) in einer Grundgesamtheit bezogen auf einen Zeitpunkt, bzw. Zeitspanne.

IP
Abk.: Internet Protocol. Veratwortlich für die Zustellung von Daten im Internet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Protocol

IP-Adressee

Im Internet wird jedem Rechner eine eindeutige Internet-Protokoll-Nummer (IP) zugeordnet. Ip-Adressen bestehen aus 4*Bit (sog. Quads, z.B. 134.123.321.143), also eine Kette von 32 Nullen und Einsen, die in dezimaler Schreibweise dargestellt werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Adresse

IP-Telefonie
Kurz für Internet-Protokoll-Telefonie. Auch Internet-Telefonie oder Voice over IP (kurz VoIP) genannt, ist das Telefonieren über Computernetzwerke, welche nach Internet-Standards aufgebaut sind. http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Telefonie

IRC
Abk.: Internet Relay Chat.
vgl. Chat-

ISDN
Abk.: Integrated Service Digital Network. Ein digitales Festnetz zur Datenübertragung.

IVW
Abk.: Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.
http://de.wikipedia.org/wiki/Informationsgemeinschaft_zur_Feststellung_der_Verbreitung_von_Werbetr%C3%A4gern

J

Java
Abk.: Just another vague akronym. Eine von der Firma SUN entwicklete plattformunabhängige Programmiersprache, um interaktive Effekte in die Website zu integrieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Java_(Programmiersprache)

Javascript
Eine Programmiersprache zur Gestaltung von Animationseffekten im Internet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Javascript

JSP
Abk.: Java Server Pages ist eine auf der Programmiersprache EJava basierende Technologie zum Erzeugen dynamischer Websites. Die serverseitige Scriptspraxhe JSP ermöglicht, ähnlich wie PHP und PEARL eine höhere Funktionalitätvon HTML basierten Websites.
http://de.wikipedia.org/wiki/Jsp

K

Keyword-Advertising
Eine Online-Werbeform, bei der Werbemittel auf den Ergebnisseiten von Internet-Suchmaschinen und Websites abhängig von den individuellen Schlüsselwörtern (Keywords) angezeigt werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Keyword-Advertising

Klick
Das Aktivieren eines Hyperlinks bzw. eines Banners mit drauffolgenden Sprung zur entsprechenden Websites oder ein Foto zur Vergrösserung. Auch Mausklick.
http://de.wikipedia.org/wiki/Maus_(Computer)#Mausaktionen

Klick-Dummy
Klick-Attrappe, bezeichnet eine oder mehrere nachgeahmte Sites oder Applikationen. (z.B. HTML durchklickbar) Vgl. Prototyping.

Klick-Rate
Anzahl der Klicks auf eine einzelnen Hyperlink im Verhälnis zur Anzhal der Zugriffe auf die zugrunde liegende Website.
http://de.wikipedia.org/wiki/Click-Through-Rate

L

Lan
Abk.: Local Area Network. Ein lokales Computer-Netzwerk,meist in einem Gebäude bzw.bis zu einem Kilometer Entfernung, z.B. das Ethernet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network

Lautes Denken
Vgl. Methode des lauten Denkens.

Layer
„Schichten“, eine HTML Ebene, d.h. ein spezieller (Unter-Bereic der Website, der frei positioniert und skaliert wird und ähnlich wie ein Pop-up-Fenster über den Inhalten der Website erscheinen kann. http://de.wikipedia.org/wiki/Layertechnik

Link
Vgl. Hyperlink.

Logdatei/ Logfile
Automatische generiertes Protokoll auf einem Server, welehs detailliert über die Zugriffe bzw. Hits auf einzelene Unterseiten enthält (u.a. Datum und Uhrzzeit des Zugriffs, Domain-Name, bzw. IP adresse etc.) http://de.wikipedia.org/wiki/Logfile

Logdatei-/Logfile-Analyse
Eine computergestützte Analyse der Nutzung von Online-Angeboten durhc die Auswertung von Logfiles auf den Web-Servern.
http://de.wikipedia.org/wiki/Logfile-Analyse

Log-In
Bei einer Registrierung werden ein User Name und ein Passwort vom Nutzer bestimmt oder vergeben, welches später die Anmeldung über einen Log-In erleichtert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Login

M

Mailinglisten
Elektronische Postverteiler zum automatisierten versand von E-Mails an eine Vielzahl von Adressaten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mailingliste

Mailserver
Server, der die Verarbeitung und Verbreitung von E-Mails abwickelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mailserver

Mehrfachbeteiligung
Die wiederholte Bteiligung einzelner Befragter an einer Umfrgae, die zu einer Verzerrung der Ergebnisse führt.

Methode des lauten Denkens
Auch Think aloud. Eine spezielle Form des psychologischen Interviews.“Lautes Denken“ ist eine Methode, bei der die Testpersonen ihre Gedanken ungefiltert aussprechen, während sie ein System benutzen.
Der Testleiter muss die Testpersonen einführen, um kontinuierliches Feedback von ihnen zu erhalten, ohne dass sie in ihren Interaktionen gebremst werden. Für Beobachter und Interviewer ist dieser Gedankenstrom sehr wichtig. Damit kann ausgewertet werden, wie Testpersonen das System wahrnehmen, beurteilen und wie sie emotional darauf reagieren.

Methode des n-ten Besuchs
Über diese Methode kann jedem Website Besucher mit einer vorab definierten Wahrscheinlichkeit ein Online-Fragebogen zugespielt werden. Dies ist die Voraussetzung für die Ziehung einer repräsentativen Stichprobe.

MicroSites
Ein getrennt vermarkteter Bereich bei einer größeren Website. Meist werden sie über eine eigene Adresse (URL) aufgerufen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Microsite

Mime
ABk.: Multipurpose Internet Mail Extensions. Ein Protokoll, das das Einbetten von Multimedia-Elementen (z.B. Grafiken, Videos, Audiodateien) in E-Mail erlaubt, ohne dass ein separates Programm benötigt wird. Auch andere Dateien Typen (z.B. MS Word oder MS Excel) können als Mime.Typen definiert werden. Die Zuordnung der Typen erfolgt dabei über die Datei-Extension (z.B. *jpg., *mp3,*doc.)
http://de.wikipedia.org/wiki/Multipurpose_Internet_Mail_Extensions

Mixed Mode
Bezeichnet die Variation der Ehebungsmethode im Zuge einer Messung (z.B. online, postalisch oder telefonisch).

Mobile Marktforschung
Z.B. SMS Befragungen im zielgerichteten One-to-One-Marketing.

Mock-up
Vgl. Wireframe.

Mysterie Mailing
Ein Verfahren zur Bewertung der Qualität des E-Mail Servers von Unternemen. E-Mail Hotlines werden mit fingierten Testanfragen kontaktiert und u.a. deren Reaktionszeiten etc. gemessen.

N

Neon
Abk.: Network Online Eine Kommunikationsplattform für Online-Marktforscher. Zum Download stehen verschiedene Richtlinien und Standards zur Online-Marktforschung sowie die Beiträge aus dem NEON Plenum bereit.

Netiquette
Informelle Benimmregeln im Internet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette

Nettoreichweite
Im Online Berich bedeutet das die Anzahl der Nutzer einer Website. Nicht zu verwechslen mit den Zugriffen auf eine
Website, denn ein User kann natürlich auch mehrfach auf die gleiche Seite zugreifen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Nettoreichweite#Netto-Reichweite

Newbie
Ein Internetanfänger oder Neueinsteiger ohne Vorerfahrung im Online-Bereich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Newbie

Newsgroup
Ein virtuelles „schwarzes Brett“ bzw. Diskussionsforum im Internet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Newsgroup

Newsletter

Regelmäßiges Mitteilungssystem via E-Mail. Registrierte User können sich automatisch über Neuigkeiten informieren lassen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Newsletter

Netzwerkprotokoll
Vgl. Protokoll.

Nicht-Monetäre Incentives
Belohungen, die primär einen ideelen Gegenwert besitzen. Z.B. das Spenden eines Geldbatrages für die Teilnahme an einer Untersuchung.

Nicht Reaktive Methoden
Eine Form der Datenerhebung, bei der den Teinehmern nicht bewusst ist, dass sie Gegestand der Untersuchung sind. (z.B. im Rahmen einer Logfile-Analyse).

Nicht-Teilnehmende Beobachtung
Im Gegesatz zur teilnehmenden Beobachtung, betrachtet der Forscher von einem externen Standpunkt aus die Teilnehmer. Die verdeckte Beobachtung ist eine Variante der nicht-teilnehmenden Beobachtung und hierbei wissen die Probanden zudem nicht,ss sie überhaupt beobachtet werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Beobachtung_(Sozialforschung)

Nickname
Engl. Spitzname. Einer kurzer Phantasiename, mit denen sich User im Internet häufig eine virtuelle Persönlichkeit geben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Nickname

NNTP
Abk.: Network News Transfer Protocol. Ein Protokoll zum Verand und Empfang von nachrichten aus Newsgroups.
http://de.wikipedia.org/wiki/NNTP

Non-Coverage
Eine spezielle Form von Stichprobenausfällen.
Vgl. Ausschöpfung.

Non-Response
Ein Überbegriff für mögliche Formen von Interview-Ausfällen bei Befragungen. Im Gegensatz zum Non-Coverage war die Person zwar Teil der Stichprobe, wollte aber aus verschiednsten Gründen nicht am Interview teilnehmen.
Vgl. Ausschöpfung.

Nutzer-Typologien
Der Versuch einer Segmentierung von Internet Usern (meist psychografisch) anhand dominierenden Nutzungsmotive und Nutzungsstile.

Nutzungsmotive
Nutzungsmotive geben Aufschluss über die psychologischen Beweggründe für die Nutzung einzelner Online-Angebote.

Nutzungsstile
Nutzungsstile beschreiben einen habitualisierten Umgang mit dem Internet.

O

Offline-Rekrutierung
Klassische Methoden, wie face to face, telefonisch oder eine postalische Rekrutierung kommen zum Einsatz. Einer Selbstselektion oder der Überrpräsentanz von Heavy Usern bei einer Rekrutierung von Untersuchungsteilnehmern im Internet kannn damit entgegengewirkt werden.

One-Click-Ordering
Ein Prinzip, welches die Hemmschwelle beim Online-Kauf senken soll. Bei einem Erstbesuch werden die persönlichen Daten einmal erhoben und gespeichert, so dass beim zweiten Einkauf „ein“ Mausklick genügt.

Online Access Panel
vgl. Probandenpanel.

Online-Befragung

Eine Befragung, die über das Medcium INternet erfolgt. Mit Hilfe eines programmierten Online-Fragebogens, die von lokalen Browsern verarbeitet werden können, beantwortet der Untersuchungsteilnehmer (Proband) online auf der Internetseite auf der der Fragebogen abgelegt ist.

Online-Diskussion
Vgl. Online-Fokusgruppen.

Online-Experiment
Eine reliable Forschungsmethode, bei der systematisch einzelne Versuchsbedingungen (unabhängige Variablen, wie z.B. zwei verschiedene Homepages,A/B Test) variert und der Einfluss dieser Variation auf eine abhängige Variable (gesamte Wahrnehmung) gemessen werden.

Online-Feedback-System
Vgl. Online-Reporting.

Online-Fokusgruppe
Eine Methode aus der Gruppe der qualitativen Verfahren der Online-Forschung. Es gibt synchrone und asynchrone Verfahren. Bei den Synchronen treffen sich die Teilnehmer (Probanden, Moderator, ev. Beobachter, Administrator) für einen Zeitraum in einer webbasierten Programmierumgebung und tauschen sich in Form eines textbasierten Chats, eine Ausio oder auch Video-Koferenz aus. Bei den asynchronen Verfahren hingegen wird nach Art eines Forums eine Plattformen zum Erstellen von Nachrichten eingerichtet und die Teilnehmer können so auch zeitversetzt diskutieren.

Online-Folder-Test
Vgl. Online-Impact-Test.

Online-Fragebogen
Jeder Fragebogen sollte die klasssichen Gütekriterien Reliabilität, Validität und Objektivität besitzen. D.h. zuverlässig das messen, was gemessen werden soll, ohne Beeinflussung durch Versuchsleiter oder Situation.
Vgl. Online-Befragung.

Online-Impact-Test
Eine Online-Adaption von Testverfahren zur Bestimmung der Aufmerksamkeits- und Erinnerungsstärke von Werbemitteln. Nach Darbietung z.B. einer Slideshow, in der Anzeigen randomisert präsentiert werden, werden Marken-oder Produkterinnerung über gestützten und ungestützten Recall bzw. ggf. Recognition erfasst.

Online-Kundenpane
l
Eines spezielle Form des Online-Access Panels (Probandenpanels). Sie bilden (idealerweise) ein repräsenttaives Abbild der Kunden eines Unternehmens.

Online-Messung impliziter Werbewirkung
Es werden Unbewusste Prozesse gemessen, wie z.B. unbewusste emotionale Reaktionen auf Werbung oder unbewusste Markenassoziationen. Mit Hilfe von Reaktionsszeitmessungen in Klarifikations-, Wortfragmentergänzungs und Assoziationstests.

Online-Mitarbeiterbefragung

Im Rahmen der Arbeits- und Organsiatonsforschung durchgeführte Online-Befragungen zu z.B. der Mitarbeiterzufriedenheit.

Online-Panel
Vgl. Probanden Panel.

Online-Rekrutierung
Die Rekrutierung von Untersuchungsteilnehmern (Probanden) erfolgt ausschließlich über das Internet.

Online-Reporting
Bezeichnet die Möglichkeit sich (auch Auftraggeber) den aktuellen Forschungsstand einer Befragung online anzuschauen.

Online-Session
Eine einzelne Sitzung, in der der User im Internet surft.

Online-Werbewirkung
Ein Maß für die Effizienz von Werbekampagnen im Internet. Werbewirkungsdimensionen sind Awareness, Likeability, Activity & Involvement, Brand Fit und Persuasion.

On-Site-Befragung

Hierbei werden die Probanden direkt auf der Internetseite des Auftraggebers rekrutiert. Dabei wird der Fragebogen den Usern mit einer vorabdefinierten Wahrscheinlichkeit zugespielt. (Methode des n-ten Besuchs).

Open End
Vgl. Flat Rate.

Open-Relay-Mailserver
Dieser Server nimmt auch solche E-Mails an, die von Accounts kommen bzw. an Accounts gehen, die er nicht selbst verwaltet. (Spamversender versuchen somit ihre Herkunft zu vesrschleiern).

P

P3P
Abk.: Plattform for Privacy Preferences. Ein Projekt des W3C mit der Zielsetzung, die Weitergabe persönlicher Information an den Anbieter einer Page nutzerfreundlicher zu gestalten.
http://de.wikipedia.org/wiki/P3P

Page Impression
Auch Page View. Die Zahl der Zugriffe auf eine einzelne Internetseite. Dabei werden nur die Zugriffe hgezähtl, bei denen die Website komplett geladen wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Page_Impression
Vgl. Bruttoreichweite, Visit, Hit

Page-Impression-Rate
vgl.Bruttoreichweite.

Page Rank
PageRank-Algorithmus, ein Sortier-Algorithmus, von Suchmaschinenbetreibern geheim gehalten. Im Zuge der Entwicklung des World Wide Webs wurden verschiedene Verfahren zur Bewertung von Webseiten mit dem Ziel der Relevanzbeurteilung durch Suchmaschinen entwickelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/PageRank)

Panel
Versuchspersonenpool, der zur mehrfachen Befragung bereitsteht.
Vgl.Pobanden Panel.

Panel-Effekt
Der Summe aller Verhaltensänderungen, die aus der vermehrten, bzw. wiederholten Teilnahme an Befragungen (Untersuchungen) besteht.(z.B. Gewöhnungseffekt, erkennbar im Antwortmuster).

Panel-Mortalität
Das Ausscheiden von Panel-Teilnehmern aufgrund von Verweigerung, Desinteresse, Umzug, Todesfall etc.

Panel-Pflege
Ein Instrument der Qualitätssicherung bei Panel-Befragungen. Ziel ist es die Motivation zu erhalten, Panel-Effekte zu verringern, z.B. indem in gewissen Zeitabständen sogenannte „Incentive-Jäger“ durch neue Probanden ersetzt werden.

Passive Rekrutierung
Teinehmer können sich bei Intersse selbst für die Teinahme an einer Befragung (Untesuchung) anmelden.

PDF
Abk.: Portable Document Format. Ein plattformunabhängiges Dateiformat, welches das mit dem Erstellungsprogramm erzeugte Layout anzeigt. Eine Besonderheit ist u.a. der Dokumentenschutz, der die Rechtevergabe des Dokuments bestimmt. So kann z.B. verhindert wewrden, dass das Dokument ausgedruckt oder Inhalte über die Zwischenablage kopiert werden können.
http://de.wikipedia.org/wiki/PDF

PERL
Abk.: Practical Extraction und Report Language. Eine plattformübergreifende, interpretierende Programmiersprache, die u.a. zur Programmierung von CGI Scripts genutzt wird.
http://de.wikipedia.org/wiki/PERL

Personalisierung von Online Angeboten
Eine Übertragung des „One-To-One-Marketng“ Ansatzes auf den Online-Bereich. Durch dynamische Websites, die in der Lage sind User zu identifizieren, erfolgt ein individuell an die Wünsche und Bedüfnisse jedes einzelnen Users zurechtgeschnittenes Angebot.
http://de.wikipedia.org/wiki/Personalisierung_(Informationstechnik)

Personas
Unter einer Persona versteht man ein imaginäres Modell einer Person mit sehr konkreten Eigenschaften & Nutzungsverhalten.(In der Mensch-Computer-Interaktion ist es ein häufig eingesetztes Modell).

Persona-Methode
Modellieren von unterschiedlichen Benutzergruppen.

PGP
Abk.: Pretty Good Prrivacy (Protection). Ein System zur Verschlüsselung von Daten im Internet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pretty_Good_Privacy

Phishing
Ein Versuch der Aneignung von sensiblen Daten (i.d.R. Zugangsdaten) eines Nutzers.Durch gezielte Fälschung von E-Mails und Websites.
http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing

PHP
Abk.: Hypertext Preprocessor.Eine Scriptsprache, die es ermöglicht dynamische Websites mit wenig Aufwand zu erstellen. Mit anderen Programmiersprachen kombinierbar und kompatibel mit allen gängigen Plattformen. Voraussetzung PHP Server.
http://de.wikipedia.org/wiki/PHP

Plausibilitätscheck
Eine dynamische Überprüfung der Eingabe eines Befragten durch den Online-Fragebogen auf Plausibilität, bzw. zugrunde liegenden CGI-Scripte (z.B. zur Kontrolle einer korrekten Altersangabe) http://de.wikipedia.org/wiki/Plausibilit%C3%A4tstest

Plug-In
Programmerweiterungen, welche die Funktion von Browsern erweitern.

Podcast
Setzt sich aus den Wörtern „iPod“ (Apple) und Broadcasting (engl. für Rundfunk, Ausstrahlung) zusammen. Es handelt sich dabei um die Veröffentlichung bzw. Bereitstellung von Audiodateien verschiedenster Inhalte (Reportagen, Nachrichten, Musik) im Internet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Podcast

POP
Abk.: Point of Presence. Einwahlknoten an einen Povider zur Anbindung ans Internet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Point_of_Presence

POP-Up-Blocker
Verschiedene Browser (Internet Explorer, Opera, Firefox etc.) bieten die Möglichkeit, das Öffnen unverlangter Pop-Up-Fenster zu unterbinden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pop-up-blocker

Pop-Up (-Fenster)
Ein sich automatisch öffnendes Browser-Fenster.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pop-up-Fenster

Portal
Auch Web-Portal. Eine gemeinsame Einstiegs- und Navigationsseite thematische zusammengehöriger Websites zu einem gemeinsamen Angebot.
http://de.wikipedia.org/wiki/Webportal

Posting
Auch Netmails. Eine Nachricht/Artikel innerhalb einer Newsgroup, einer Mailingliste oder eines Forums.
http://de.wikipedia.org/wiki/Posting

PPP
Abk.: Point to Point Protocol. Ein Protokoll zur Anbindung einzelnder Computer ans Internet über Einwahlverbindungen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Point-to-Point_Protocol

PPTP
Abk.: Point to Point Tunneling Protocol. Die Erweiterung des PPP zur Übermittlung verschlüsselter Daten.
http://de.wikipedia.org/wiki/PPTP

Predictive-Behavioral-Targeting
Vgl. Targeting
http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/perfomance-marketing/

Primärmarktforschung
Ein Überbegriff für alle Marktforschungsprojekte, bei denen komplett neue Daten (Primärdaten) erhoben werden.

Privacy Policy
Datenschutzerklärung eines Website-Betreibers, welche Aufschluss über den Umgang mit persönlichen Daten gibt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Privacy_policy

Proband
Teinehmereiner Befragung, Untersuchungsteilnehmer. Eine Person, die im Rahmen z.B. einer Usability-Untersuchung eine Website testet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Proband

Probanden Panel
Es besteht aus einem Pool von registrierten Personen, die sich zur Teilnahme an einer Online-Umfrage oder Untersuchung zum Testen der Usability oder User Experience von Internetangeboten oder Anwendungen bereit erklärt haben. Die Rekrutierung erfolgt dabei sowohl online als auch offline.

Profil
Auch Nutzerprofil oder User Profil.Es legt die Benutzerechte (Zugriffs- oder Schreibrechte, Installation, Löschen etc.)eines Users fest.Diese werden vom Systemadistrator iner der Benutzerverwaltung vergeben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerprofil

Protokoll, Protocol
Eine Vereinbarung, welche eine verständliche Kommunikation von Computern untereinander bzw. den Austausch unterschiedlicher Datenformate ermöglicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkprotokoll

Prototyping
Auch User Interface Prototyping, Rapid Prototyping. Ein Klick-Dummy (Mock-up oder Wireframe, HTML durchklickbar) wird erstellt um speziell während des Entwicklungsprozesses einer Website erste Dialogschritte mit möglichst einfachen MItteln umzusetzen und nutzerbasiert zu testen. Es werden Anforderung an eine Nutzerschnittestelle geklärt, konzipiert und optimiert.
Vgl. Usability Engineering.

Provider
Ein meist kommerzieller Anbieter, welcher Privatpersonen oder Unternehmen den Zugang zum Internet bzw. zu Online-Diensten ermöglicht.Internet Service Povider (ISP) bieten dabei einen kompletten Zugang zum Internet („Zugangsprovider“). Webspace-Provider stellen hingegen nur Speicherplatz zur Ablage eigener Internetseiten bereit. Application Service Provider (ASP)bieten komplette Anwendungen zum Betrieb über das Internt an.
http://de.wikipedia.org/wiki/Internetdienstanbieter

Proxy-Server
Ein zwischen gesschalteter Server, welcher einerseits prüft, ob ein Client überhaupt zum Zugriff auf eine bestimmte Adresse berechtigt ist (Im Sinne einer Firewall Funktion) und andereseits Kopien angeforderter Daten im eigenen Cache ablegt und so die Übermittlungsgeschwindigkeit erhöhen kann.
http://de.wikipedia.org/wiki/Proxy-Server

Q

Qualitäts-Standards
Vom ADM, ASI, BVM und DGOF herausgegeben Stadardregeln zur Qualitätssicherung bei Online-Befragungen (Untersuchungen).

R

Randomisierung
Zufallsauswahl. Eine zufallsgesteurte Präsentation von Items (Antwortvorgabenn), z.B. innerhalb eines Online-Fragebogens oder die Zuordnung von Teilnehmern einer Untersuchung zu einer Gruppe (Experiment). http://de.wikipedia.org/wiki/Randomisierung

Ranking
Rangordnung.Bezeichnet die Platzierung einer gefunden Seite in den Suchmaschinen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ranking

Reaktive Methoden
Eine Form der Datenerhebung, bei der dem Teilnehmer (Proband) bewusst ist, das sein Verhalten Gegesatnd der Untersuchung ist. In der Folge kann es zu verzerrungen kommen. (Hawthorne Effekt) http://de.wikipedia.org/wiki/Hawthorne-Effekt

Referer
Bezeichnet die Internetadresse der Website, welche den User zur aktuellen Site gebracht hat.

Registrierung
Anmeldung bei einem Betreiber einer Website oder bei einem Provider über ein Online-Formular.
Vgl. Log-In.

Reichweite des Internets
Eine Kennziffer zur Beschreibung der Verbreitung des Internets als Massenmedium.

Reichweitenforschung
Befasst sich mit der Reichweite und Nutzerstruktur von Online-Angeboten.

Rekrutierung
Die Suche nach potentiellen Befragungs- Untersuchunsteilnehmenrn (Probanden).
http://de.wikipedia.org/wiki/Rekrutierung

Reliabilität
Die Zuverlässigkeit als klassisches Gütekriterium eines Tests (Untersuchung). Bei einem Test mit hoher Reliabilität ergibt eine Wiederholungsmessung (unter sonst gleichen Bedingungen) daselbe Ergebnis.[Reliabilität].

Reporting
Vgl. Online-Reporting.

Repräsentativität, Repräsentanz

Ist gegeben, wenn jedes Element der Grundgesamtheit (alle potenzielle Befragten) eine eindeutig definierte und von Null verschiedenen wahrscheinlichkeit besitzen in die Stichprobe aufgenommen zu werden (Zufallsauswahl).Nur repräsenttaive Stichproben stellen ein wirklichkeitsgetreues Abbild der Grundgesamtheit dar und erlauben einer Verallgemeinerung des Ergebnisses auf die Grundgesamtheit.

RFC-Konformer Mailserver
Vgl.Graylisting.

Router
Ein Netzwerk-Element, welches ankommende Datanströme gemäß ihres Bestimmungsortes und der Auslastung der Netzwerkverbindungen weiterleitet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Router

RSS
Ein elekronisches Nachrichtenformat. Nachrichten und andere Inhalte lassen sich mit Hilfe sogenannter RSS-Feeds plattformunabhängig auf Computern oder Mobiltelefonen darstellen. Sie werden automatisch in regelmäßigen Abständen aktualisert.
http://de.wikipedia.org/wiki/RSS

Rücklaufquote
vgl. Ausschöpfung.

S

Second Life
Eine virtuelle 3D-Welt, in der sich Nutzer durch Avatare frei bewegen und interagieren können.
http://de.wikipedia.org/wiki/Second_Life

Search Engine Optimization (SEO)
Vgl. Suchmaschinenoptimierung.

Sekundärmarktforschung
Bezeichnet die Analyse bereits vorhandener Daten im Rahmen der Behandlung neuer Fragestellungen. (im Gegensatz zur Primärforschung).

SEO
Vgl. Suchmaschinenoptimierung.

Server
Auch Internet-Server. Ein Server, auf dem Internetseiten und unterschiedliche (Hilfs-) Programme zur Verabreitung bzw. Koordination der Zugriffe auf die Website abgelegt werden. Ein Web-Server kann sowohl ein eigener Server mit Anbindung ans Internet als auch ein angemieteter („gehosteter“) Server sein, dessen Pflege und Wartung von externen Anbietern übernommen wird. Weit verbreitet sind zudem auch „virtuelle Webserver“ . D.h. auf einem psysikalischen Rechner liegen eine Reihe von Webssites, die alle unter einer eigenen Adresse anzusprechen sind. Nach aussen erscheint der Internetauftritt, als wäre ein eigenständiger Server vorhanden (deshalb „virtueller“ Server).
http://de.wikipedia.org/wiki/Server

SET-TOP-BOX
Ein speieller Decoder, z.B. zum Empfang von digitalen Fernsehangebote.
http://de.wikipedia.org/wiki/Set-Top-Box

SGML
Abk.: Standard Generalized Markup Language.Engl.Normierte Verallgemeinerte Auszeichnungssprache. Eine Metasprache, mit deren Hilfe man verschiedene Auszeichnungssprachen (engl. markup languages) für Dokumente definieren kann.
http://de.wikipedia.org/wiki/SGML

SHTML
Eine Dateiergänzung von HTML-Dokumenten, welche von vielen Servern gefordert wird, wenn das betreffende HTML-Dokument SSI (Server Slide Includes) enthält.

S-HTTP
Abk.: Secure HTTP (z.B. https://) zur Authetifizierung und Datenverschlüsselung zwischen Server und Browser.
Vgl. SSL
http://de.wikipedia.org/wiki/SHTTP

Sichere Verbindung
Eine Internetverbindung, welche sowohl die Authentizität des Online- Anbieters als auch die Vertraulichkeit der übermittelten Daten (durch Verschlüsselungsverfahren, wie SSL oder PGP) sicherstellt. Dem User wird das Zertifikat des mit ihm verbundenen Online-Anbieters als Authetifizierung übermittelt.

Skript
Vgl. CGI-Script.

Skype
Eine unentgeltlich erhältliche VoIP-Software mit Instant Messaging-Funktion, Dateiübertragung und Videotelefonie, die ein proprietäres Protokoll verwendet. Sie ermöglicht das kostenlose Telefonieren zwischen Skype-Kunden via Internet sowie das gebührenpflichtige Telefonieren ins Festnetz und zu Mobiltelefonen (SkypeOut).
http://de.wikipedia.org/wiki/Skype][http://www.skype.com

Skyscraper
Vgl. Banner.

SMTP
Abk.: Simple Mail Transfer Protocol. Ein Protokoll zum Versenden elektronischer Post.
http://de.wikipedia.org/wiki/SMTP

Software-Ergonomie
Vgl. Ergonomie
Vgl. Usability Engineering

Spam
Abk.: Send Phenomenal Amounts of Mail. Eine unerwüsnchte Massen-E-Mail.
http://de.wikipedia.org/wiki/Spam

SPF
Abk.: Sender Policy Framework. Eine Technik zur Spam-Bekämpfung und zur Verhinderung von Phishing. SPF verhindert mittels sogenannter Reverse-MX-Einträge im DNS Eintrag einer Domain, dass E-Mails im Namen der Domain über andere als dort angegebenen Mailserver versendet werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Policy_Framework

SQL
Abk.: Structured Query Language. Eine Weiterentwicklung der Sprache SEQUEL zur befehlsgesteuerten Verwaltung von relationalen Datenbanken auf SQL-Servern. Im Gegensatz zu Desktop-Datenbanksystemen wie Access oder dBase wwrden bei serverbasierten Datenbanken nur die Anfrage des Clients und dei Rückmeldung der Ergebnisse übermittelt.Alle Datenbankoperationen erfolgen hingegen durch den Server.
http://de.wikipedia.org/wiki/SQL

SSI
Abk.: Server Slide Includes. Eine einfache serverseitige Scriptsprache, die fast ausschliesslich im WWW verwendet wird. Überwigendn um kleine dynamische Informationen in HTML-Seiten einzubinden. http://de.wikipedia.org/wiki/Server_Side_Includes

SSL
Abk.:Secure Socket Layer. Auch Transport Layer Secutity. Ein Protokoll zur Verschlüsselung des Serverzugangs und zur Authetifizierung, um die Sicherheit der Datenübetragung (z.B. bei E-Commerce Angeboten) zu erhöhen. Es lässt sich auf verschiedene Internetprotokolle einsetzen.(z.B. HTTP und FTP)
http://de.wikipedia.org/wiki/Transport_Layer_Security

Submission
Engl. Vorlage. Ein Antrag auf eine Eintragung einer Website in den Katalog einer Suchmaschne.
http://de.wikipedia.org/wiki/Submission

Suchmaschine
Ein Internet-Suchdienst, mit dem Nutzer anhand von Suchworten (keywords) Websites oder Dokumente finden können, die diese Suchworte enthalten. (z.B. Google, Yahoo!Search und MSN Serarch) Suchmaschinen legen die Inhalte von Websites in Datenbanken ab und ermöglichen über gezielte Suchanfragen den Zugriff auf die so indexieren Daten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine

Suchmaschinenoptimierung
Eine Methode, damit eine Webseite auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheint. SEO beeinflusst die Maßnahme, nach der ein Webcrawler oder auch Spider genannt (=Computerprogramm, das automatisch das Internet nach Websites durchsucht) Inhalte einer Homepage analysiert und ausliest.
LINK Was ist SEO.

Superstitial
Eine Art weiterentwicklete Pop-ups, welche sich nach Anschluss des Ladevorgangs über die Ineternetseite legen. Technisch erfolgt das Laden im Hintergrund während sich der User auf der Seite aufhält. Sie ermöglichen es, große Multimedia-Elemente (HTML, GIF, JPEG, Flash-Effekte) ohne lange Wartezeiten einzubinden. I.d.R. von Flash animiert und mit integriertem Sound.
http://de.wikipedia.org/wiki/Werbebanner

Szenario
Auch Use-Case Szenario
Use Cases (Anwendungsfälle) Szenarios beschreiben Nutzungsabläufe einzelner Zielgruppen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Sie beschreiben die funktionalen Anforderungen an eine Anwendung oder ein Design innerhalb einer Mensch-Maschine-Interaktion. Der Entwurf eines Use Case (Anwendungsfall) basiert auf einer heuristischen Evaluation. In der Use-Case-Spezifikation werden die Anwendungsfälle detailliert mit allen Schritten der Mensch-Maschine-Interaktion aufgeführt.Auf diese Weise wird die gesamte System-Funktionalität allgemein verständlich aber formal korrekt festgehalten.Dies ist notwendig, damit die Use Cases von der fachlichen und der technischen Seite gleichermaßen verstanden werden.

T

Tachistoskop
Griech.Tachistos= schnellstes Gerät, mit dem Objekte dem Auge kurzzeitig ( bis zu Sekundenbruchteilen) dargeboten werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tachistoskop

Tags
Schlagwörter zur Kategorisierung von Inhalten. Die Besonderheit von Tags liegt darin, dass Nutzer in der Festlegung von Schlagwörtern vollkommen frei sind. Eine Gruppe von Tags lässt sich graphisch durch eine Wortwolke (tag cloud) abbilden. Dabei wird die Schriftgröße einzelner Schlagwörter durch deren Nutzungshäufigkeit bestimmt. Anwendung finden Tags in Blogs, Fot- und Videoportalen sowie in sozialen Netzwerken.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_(Informatik)

Tagging
Verschlagwortung
Vgl. Tags

Targeting
Target, engl. Ziel/Soll) kommt ursprünglich aus der Bannerwerbung und bezeichnet zielorientierte Werbemaßnahmen im Internet.Zielgruppen exakt online erreichen. Also die Verringerung von Streuverlusten & Verbesserung der Effizienz von Kampagnen.[http://de.wikipedia.org/wiki/Predictive_Behavioral_Targeting] Formen des Targeting.
http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/was-ist-targeting/

TCP
Abk.: Transmission Control Protocoll. Der Absender von Daten erhält nach Übermittlng eine Empfangsbestätigung. Das beugt dem Verlust von übermittelten Datenpaketen vor. Darüber hinaus schützt das TCP das Netz und den Zielrechner vor Überlastung (Flow Control).
http://de.wikipedia.org/wiki/Transmission_Control_Protocol

TCP/IP
Eine Kobination von TCP und Ip, welches die Grundlage für die Kommuniaktion von Servern bzw. für die Übermuttlung von daten im Internet bildet.

Teilnehmende Beobachtung

Eine qualitative Forschungsmethode, bei der ein Forscher (ggf. als aktives Mitgliede der zu untersuchendenn Zielgruppe) das Verhalten der Probanden beobachtet und (später) protokolliert. Zentraler Gedanke der Teilnehmenden Beobachtung ist es, dass das beobachtetet verhalten letztlich nur verständlich wird, wenn sich der Forscher selbst in die Situation der Probandne begibt und versucht dessen soziale Situation nachzuvollziehen.

Template
Eine Vorlage, bei der Teile des Inhaltes vorgegeben sind.
http://de.wikipedia.org/wiki/Template

Test
Ein wissenschaftliches Routineverfahren (Prüverfahren) zur Untersuchung empirisch abgrenzbarer Merkmale (in ggf.standardisierten Situationen), mit dm Ziel einer möglichst quantitative Aussage über den relativen Grad der Merkmalsausprägung (bzw. der Einordung in Klassifikationen)
http://de.wikipedia.org/wiki/Test

Think-Aloud-Protokoll
Vgl. Methode des lauten Denkens.

Thread
Engl. Faden, Strang. 1) Ein Programmteil, welcher innerhalb eines Programms selbständig (zeitlich unabhänhig) abläuft. Heutige Prozessoren können mehrere Threads parallel ausführen. 2) Eine Folge von Diskussionsbeiträgen /bzw. Antworten auf eien Ausgangsartikel in zB. einem Forum. Meist wird nur ein Thema diskutiert, welches sich auf den Ausgangsartikel bezieht. Jede Nachricht nimmt Bezg auf die vorhergehende, so dass ein Baumstruktur ensteht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Thread

Time-Tracking
Eine systematische serverseitige Aufzeichnung der Bearbeitungsdauer beim Ausfüllen eines Online-Fragebogens.

TKP
Abk.: Tausend-Kontakt-Preis. Im Offline-Bereich die Kosten für 1.000 Sichtkontakte miteiner geschalteten werbung. Im Online-Bereich wird als entsprehenden bezugsgröße (CPM, Cost per Mile) die Zahl der Ad Impressions verwendet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tausend-Kontakt-Preis

Tracking- online
1. Im Online-Bereich. Nutzertracking. Eine Methode zur detailgenauen Analyse des Surfverhaltens. I.d.R. erfolgt die Erhebung im Rahmen eines Pales, welches aus repräsentativ ausgewählten Nutzern besteht, auf deren Rechnern eine Tracking Software installiert wird. Im Gegensatz zu Logfile-Analysen werde auch die Zugriffe aus dem Browser Cache aufgezeichnet.[http://de.wikipedia.org/wiki/Tracking]
Vgl. auch Webstatistik Es wir auch von Unternehmen ein intelligentes Web-Controlling in Echtzeit angeboten.

Tracking- offline
2. In der Offline Marktforschung bedeutet Tracking die Wiederholugsbefragung zum gleichen Thema, meist in kut´rzen Zeitabständen mit gleichbleibender Grundgesamtheit.

Traffic
Engl. Verkehr, der Datenverkehr, der im Internet umgangsprachlin die Anzahl der Besucher auf einer Website angibt. Als Fluss von Daten innerhalb von Computernetzen. Traffic im engeren Sinne bezeichnet die Zugriffe auf eine Seite.
http://de.wikipedia.org/wiki/Traffic

Trojaner
Auch Trojanische Pferd. Eine Software, welche vom Nutzer unbemerkt (oder unter Vortäuschung anderer Programmfunktionalitäten) schädliche Funktionen durchführt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Trojanisches_Pferd_(Computerprogramm)

Twitter
Engl. Zwitschern. Ein Micro Blogging Marketing Tool. Twitter.com ist ein kostenloser Kurznachrichtendienst in einem sozialen Netzwerk. Deren User können am PC oder per Handy Nachrichten (in maximal 140 Zeichen –Länge) senden. Diese Kurznachrichten, „Updates“ oder „Tweets“ genannt, können von anderen Benutzern abonniert werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter

U

UCE
Abk.: Unsolicited Commercial E-Mail. Eine nicht angeforderte kommerzielle E-Mail.
http://de.wikipedia.org/wiki/UCE#Unverlangte_kommerzielle_E-Mail

Umgebungsvariable
Variable, die vom Server bei der Bearbeitung von CGI-Scripten erzeugt werden. Sie beschreiben entweder Eigenschaften des Servers ( z.B. Server-Software, Ip-Adresse des Servers, verwendetes Protokol), des Clientns (Ip-Adresse und Name des Clients) oder bearbeitenden Anfrage (Mime-Typ der übetragenden Daten, anzahl der enthaltenden Bytes)
http://de.wikipedia.org/wiki/Umgebungsvariable

Unique Visit
Vgl. Visit

URL
Abk.: Uniform bzw. Universal Ressource Locator. Eine eindeutige Darstellung einer Internetadresse. Sie besteht aus der Angabe des Protokoltyps (z.B. http), des angeforderten Dienstes (z.B. WWW,FTP) sowie der Domain des Anbieters.
http://de.wikipedia.org/wiki/URL

Usability
Die Gebrauchstaulicjkeit, bzw. Nutzerfreundlichkeit eines Systems.
Vgl. LINK „was ist Usability“

Usability Egineering
Beschreibt die Einbeziehung von Usability-Aspekten in den gesamten Prozess der Produktentwicklung von Beginn an.
Bei userfriend werden in einer Analysephase die Anforderung an die Benutzerschnittestellen geklärt, in einer Konzeptionsphase Ptototypen erstellt und in der Evaluationsphase bewertet und optimiert, solange bis das gewünschte Design feststeht. PROFESSIONAL Test

Usability Index
Userfriend.de errechnet einen individuellen Usability-Index aus dem Gesamtscore, den Sie bei einem durchgeführten Expertengutachten, wie z.B. QUICK oder BASIC Check erhalten. Dieser bietet Ihnen beim QUICK Check eine gute Entscheidungsgrundlage dafür, ob und welche tiefergehenden Analysen (BASIC Check, CLASSIC Test oder PROFESSIONAL Test notwendig sind, damit Sie mit Ihrer Internetpräsenz eine hohe Usability und User Experience erreichen. Weiterhin entscheidet der Index über die Vergabe des Userfriend Siegels und bietet einen Vergleich zu bereits von Userfriend getesteten Wesbites.

Usability-Inspektion
Vgl. Experten-Gutachten

Usability Lab
Ein speziell ausgestattetes Teststudio zur Analyse der Usability & User Experience.

Usability Siegel
Nach durchgeführten Usability-Check oder Test (ggf.erfolgreicher Optimierung) Ihrer Website erhalten Sie unser Siegel Userfriend (ly). Wir lassen Ihnen das Siegel gerne in Druck-und Bildschirmqualität zukommen.

Usability-Test
Einen nutzerbasierte Untersuchung. Ein zielgruppenspezifischer Nutzertest, mit welchem die Usability von Online-Angeboten oder Dummy-Entwürfen überprüft wird. Mit einer repräsentativen Auswahl von realen Nutzern wird getestet, wie leicht es ihnen fällt, mit einer zu testenden Benutzeroberfläche, bestimmte Aufgaben zu lösen. Dabei wird unter annähernden Laborbedingungen beobachtet, was die Benutzer tatsächlich tun. Mit psychologischen Fragetechniken wird das Erleben des Ablaufs festgehalten. CLASSIC-Test

Use-Case Szenario
Vgl. Szenario

Usergroup
vgl. Newsgroup

Usenet
vgl. Newsgroup

User/UserIn
Ein Internet-Nutzer/ -Nutzerin. Der Uaser kann potentieller Kunde bzw. Käufer oder Geschäftspartner sein.

User Centered Design
Nutzerzentrierte Produktentwicklung bzw. nutzerzentriertes Design ist ein Prozess, bei dem die Bedürfnisse der Nutzer an erster Stelle stehen und nicht die Technologie. Ziel ist eine Nutzer unterstützende Technologie. Ein nutzerzentriertes Design erfordert Entwickler, die den Menschen verstehen.Die Nutzerzentrierte Gestaltung beschäftigt sich damit, wie Nutzer sytematisch in die Entwicklung von Systemen und Produkten miteinbezogen werden können. Sie ist das Ziel von Usability & User Experience.

User Experience Design
In seiner Bedeutung ganzheitlicher als die Usability.
Vgl. User Experience

User Experience-Test
Mit einer repräsentativen Auswahl von realen Nutzern wird getestet, welche Erfahrung ein Nutzers in der Interaktion mt einer Website oder Applikationes macht. Im Unterschied zu einem Usability Test, steht nicht nur die Gebrauchstauglichkeit auf funktionaler Ebene Im Mittelpunkt, sondern auch die Faktoren Vertrauen, Emotionalität, Ästhetik, Innovation und Spaß bei der Anwendung.

User Experience (UX)
Engl. Nutzungserfahrung bzw. das Nutzungserlebnis. Es beschreibt alle Aspekte der Erfahrung, die ein Nutzer in der Interaktion mit einer Website oder Applikation erlebt.
Vgl. LINK Was ist User Experience

User Interface Prototyping
Vgl. Prototyping

Userfriend
Eng. Nutzerfreund. Firmenname. Der Freund der Nutzer und damit auch Freund der Unternehmen. Eine Agetur für Usability/ UX & SEO.

UX
Vgl. User Experience

V

Validität
Ein Mass für die Genauigkeit mit der die erhobenen Daten, auch jene theoretischen Konzepte und Konstrukte abbilden, die gemessen werden sollten (interne Validität) bzw. die Frage, ob die für die Stichprobe geltenden Aussagenauf die jeweilige Grundgesamtheit übertragen werden können (externe Validität)
Vgl. Repräsentativität
http://de.wikipedia.org/wiki/Validit%C3%A4t

Videoportal
Eine Website, welche sich die Bereitstellung von Videos spezialisiert hat. Nutzer können eigenen Filme auf Videoportalen veröffentlichen, andere User können Bewertungen und Kommentierungen abgeben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Videoportal

Viewtime
Zeitliche Dauer der Beschäftigung eines Users mit einer Website.
Vgl. Page Impression

Viren
Vgl. Internet-Viren

Visit
Einzelbesuch. Zahl der zusammenhängenden Zugriffe der User auf das Online-Angebot eines Anbieters. Nicht zu verwechslen mit der Zahl der Page Impressions, welche die Zahl der durch den User besuchten Seiten beschreiben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Unique_Visit
Vgl. Hits

Visual Basic Script (VBS)
Auch VB-Script. Vereinfachte Skriptsprachen Version von Microsoft Visual Basic.
http://de.wikipedia.org/wiki/Visual_Basic_Script

VoIP
Vgl. Ip-Telefonie

W

WAP
Abk.: Wireless Application Protocol bezeichnet eine Sammlung von Techniken und Protokollen, deren Zielsetzung es ist, Internetinhalte für die langsamere Übertragungsrate und die längeren Antwortzeiten im Mobilfunk sowie für die kleinen Displays der Mobiltelefone verfügbar zu machen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Application_Protocol

WBMP
Abk.:Wireless Application Protocol. Bitmap Format (kurz Wireless Bitmap) ist ein Dateiformat für Grafiken, die für mobile Geräte optimiert sind. Sie haben die Dateiendung .wbmp
http://de.wikipedia.org/wiki/WBMP

W3C
Abk. : Worl Wide Web Consortium. Ein Zusammenschluss zur Definition offener Standards im Internet. Es definiert z.B. die zugrunde liegenden Protokolle (z.B. HTTP) oder Sparchen (z.B. HTML) http://de.wikipedia.org/wiki/W3C

WCMS
Abk.: Web Content Management System. Integrierte Software zur Erstellung und Verwaltung komplexer Online-Angebote.
Vgl. CMS

Web 2.0
Ein Oberbegriff, der den Wandel von statischen zu interaktiven Internetangeboten beschreibt. Inhalte werden nicht mehr ausschliesslich vom Betreiber der Website, sondern vermehrt von Nutzern erstellt und aktualisiert. Es gibt keine klassiche Rollenverteilung zwischen Informationsanbietern und -konsumenten aufgehoben. Eher eine „kollektive Intelligenz“
http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0

Web Cam
Eine Kamera, über die aktuelle Bildaufnahmen ins Internet aufgenommen werden. Webcams werden häufig am Bildschirm eines lokalen Rechners installiert, um den Eindruck einer face-to-face Interaktion zu simulieren. Z.B. bei Skype, auch bei Online-Fokusgruppen mit Bildern der Diskussionsteilnehmer.

Web Design
Im Allgemeinen alle Tätigkeiten zur Erstellung eines Internetauftritts. Sowohl Erstellung der Inhalten (Content) als auch des Layouts einer Website. Eine wichtige Rolle in diesem Zusammenhang spielen Usability Aspekte und die User Experience.
http://de.wikipedia.org/wiki/Web_Design

Weblogs
Vgl. Blog

Web-Mining
Eine spezielle Form des Data-Minings unter Einschluss von online erhobenen Daten.(z.B. aus Logfiles oder Online-Befragungen)
http://de.wikipedia.org/wiki/Web-Mining

Website
Eine zusammenhängende Sammlung von Internetseiten, wobei die Homepage, die Startseite darstellt. Websites werden über das HTTP-Protokoll vom Server zum User übertragen. Grundgerüst bzw. Format der Website werden dabei über spezielle HTML-Anwesieungen (Tags) definiert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Website

Website-Analyse
Vgl. Experten Gutachten Analyse der Website bezüglich Usability & User Experience. QUICK Check, BASIC Check

Website-Optimierung
Userfriend.de

Website-Test
vgl. Usability & User Experience Test. CLASSIC Test, PROFESSIONAL Test

Wiki
Ein Verbund von Websites, deren Inhalt nicht nur gelesen, sondern auch verändert werden kann. Eine Seite kann daduch von mehreren Autoren erstellt, bearbeitet und korrigiert werden. Einzelne Seiten sind durch Querverweise miteinander verknüpft. Bekanntestes und größtest Wiki ist die Online Enzyklopädie Wikipedia. Unternehmen nutzen diese für die Wissensverwaltung in Abteilungen und Projekten.

Wikipedia
Online Enzyklopädie Wikipedia.
Vgl. Wiki
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite

Wireframe
Engl. Drahtmodell. Auch „mock-up“ sind schematische Darstellung einzelnener Seitenvorlagen. So genannte konzeptionelle Layouts. Grundlegende Elemente der Seite werden festgehalten. (z.B. Navigation, Inhaltsbereiche und Bildflächen)

Wireless Lan
Ein drahtloses Netzwerk, welches Rechner und Peripheriegeräte über Funkwellen anstatt über Kabel verbindet. Neben privaten Nutzern exisitiert eine Vielzahl öffentlicher und komerzieller Funknetzwerke, sogenannte Hot Spots. Diese ermöglichen auch unterwegs kabellos Informationen aus dem Internet abzurufen.

WML
Abk.: Wireless Markup Language. Eine mit HTML vergleichbare Sprache zur Gestaltung von Angeboten auf Mobiltelefonen über das Wireless Application Protocol (WAP). Ähnlich wie in HTML können auch in WML grafische Elemente eingebunden werden.

Würmer, Wurm

Eine selbständige Programmroutine, die sich selbst innerhalb eines Netzwerkes reproduziert. Im Gegesatz zu Viren benötigen Computerwürmer lein Wirtsprogramm, sonder verbreiten sich eigenständig meist per E-Mails in Form von Attachments aber auch durch Ausnutzung von Sicherheitslücken in systemen innerhalb eines Netzwerkes. Dabei greifen Würmer entweder auf vorhandenen Ressourcen zurück, wie z.B. E-Mail-Programm und dessen Adressbuch oder installieren einen eigenen SMTP-Dienst um E-Mails zu verschicken.

WWW
Abk.: World Wide Web. Ein grafischer Internetdienst, welchet auf dem HTTP-Protokoll aufbaut.
http://de.wikipedia.org/wiki/WWW

World Wide Web
Vgl. WWW

World Wide Web Consortium
Vgl. W3C

WYSIWYG
Abk.: what you see is what you get. Ein Anzeigemodus bei der Generierung von Internetangeboten (z.B. bei HTML-Editoren). Das spätere Erscheinungsbild ist für den Programmierer schon während der Erstellung ersichtlich.
http://de.wikipedia.org/wiki/WYSIWYG

X

XHTML
Abk.: extensible Hypertext Markup Language. Eine Konvention für das World wide web , die durch das W3C Ende 2000 in der reduzierten version „XHTML Basic“ mit einer Empfehlung zum Standard erklärt wurde.XHTML ist erweiterbar, da die Sprache auf XML basiert.
http://de.wikipedia.org/wiki/XHTML

XML
Abk.: extensible Markup Language. Mit dieser Ausszeihnungssprache können spezielle Darstellungsformate für die eigenen Domain definiert werden. (Document Type Definitions). Während für HTML eindeutig festgelegt ist, was jedes Tag und Attribut bedeutet, benutzt XML die Tags nur zur Abgrenzung von daten und überlässt ihre Interpretation vollkommen der Anwendung, die sie verarbeitet.HTML und XML sind Unterkategorien von SGML.
http://de.wikipedia.org/wiki/Xml

XSL
Abk.: extensible Style Language. Eine in XML notierte Familie von Transformationssprachen, welche der Formatierung bzw. Aufbereitung von XML-Dokumenten dient.
http://de.wikipedia.org/wiki/XSL

Z

Zeitmessung
Vgl. Time-Tracking

Zertifikate
Auch digitales Zertifikat. Ein elektronischer Ausweis zur Authentifizierung von Anbietern und Nutzern von E-Commerce Angeboten im Internet. Im Sinne einer digitalen Unterschrift stellen Zertifikate signierte öffentliche Schlüssel dar, mit denen bei jedem Kontakt mit zertifizierten Kommunikationspartnern deren Identität ermittelt werden kann.
http://de.wikipedia.org/wiki/Digitales_Zertifikat

ZIP
Ein Dateiformat zur Archivierung und Komprimierung von Dateien. Durch die separate Komprimierung von Dateien eines Archivs können einzelne Dateien hinzugefügt, modifiziert und gelöscht werden.